Kunst- und Fototherapie bei transgenerationalem Trauma

Erfahren Sie, wie Sie Menschen in Krisen und mit unbewussten, über die eigene Biografie hinausgehenden Belastungen unterstützen können. In diesem intensiven fünftägigen Seminar untersuchen wir, wie ungeklärte Belastungen über Generationen hinweg fortwirken und wie Nachfahren von Krieg, Missbrauch, Vertreibung oder Folter therapeutisch begleitet werden können.
Themen und Inhalte
Ihr Benefit
Dieses Seminar bietet eine einzigartige Gelegenheit, sich intensiv mit den Herausforderungen und Chancen der Arbeit mit transgenerationalem Trauma auseinanderzusetzen und Ihre therapeutischen Fähigkeiten zu erweitern.
Seminarleitung:
Prof. Hildrun Rolff ist Kunsttherapeutin, Kunstcoach und Künstlerin. Sie bringt ihre umfangreiche Expertise als Professorin für Kunsttherapie, Supervisorin und Lehrtherapeutin, insbesondere mittels biografiebasierter Ansätze, in ihre Seminare ein. Ihr künstlerisches Wissen kombiniert sie mit psychotherapeutischen Methoden, stellt Bezüge zur Entwicklungsphysiologie und -psychologie her und verknüpft ihre Kenntnisse mit gezielten Kunstinterventionen. Ihre 18-jährige akademische Laufbahn umfasste die Leitung eines BA Studiengangs Kunsttherapie und des Instituts für künstlerisch-wissenschaftliche Weiterbildungen „Künstlerische Therapien interdisziplinär Medizin und Psychologie“ an der Alanus Hochschule.
Judith Haeusler ist Kunsttherapeutin, Fotografin und Heilpraktikerin für Psychotherapie in eigener Praxis mit diversen Zusatzausbildungen u.a. in transpersonaler Psychotherapie, in Somatic Experiencing nach Peter Levine oder Systemischem Familienstellen (DgfS-zertifiziert). Ihr Ansatz ist ein angewandt-künstlerischer, erweitert durch tiefenpsychologische, systemische und transpersonale Aspekte. Sie hat langjährige Erfahrung im Umgang mit transgenerationalen und komplexen Traumatisierungen und bringt ihre Expertise auf dem Gebiet der Fotokunsttherapie als Dozentin und Seminarleiterin ein.
Weitere Infos unter: https://fotokunsttherapie.de/termine