Osterseminar mit Prof. Hildrun Rolff und Judith Haeusler

Mutter, Vater und Verwandte - “Mein Opa und die coole Tante”

Transgenerationale Aspekte in der Kunst- und Foto-Therapie

Karfreitag, 26. März 2027, 16 Uhr bis Ostermontag, 29. März 2027, 14 Uhr

430.- EUR incl. Materialgeld, zuzüglich Anreise und Verpflegung, 4 bis 12 TeilnehmerInnen

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Dieses Seminar lädt dazu ein, künstlerisch und biografisch dem Erbe unserer Vorfahren zu begegnen - wertschätzend, klärend und transformierend.

Mit Farben, Fotos und Erinnerungsfragmenten und einem offenen Blick für das, was weitergegeben wurde und heute noch wirkt.

Die Kunst eröffnet Räume, in denen Worte nicht ausreichen. Sie hilft, Ressourcen zu stärken, Blockaden sichtbar zu machen und symbolisch zurückzugeben, was nicht (mehr) zu uns gehört.

Wir verbinden kunst-, foto- und traumatherapeutische Methoden mit körperorientierten und systemischen Zugängen. Es fließen Impulse mit ein, u.a. aus Somatic Experiencing nach P. Levine, psychodynamisch-imaginativer Traumatherapie (PITT), systemischem Familienstellen.

Ganzheitlich, dialogisch und mit allen Sinnen - auch ohne künstlerische Vorerfahrungen.

Für Menschen in Heilberufen, wie z.B. ÄrztInnen, TherapeutInnen, HeilpraktikerInnen, Coaches, Fachpersonen aus psychosozialen oder körperorientierten Kontexten

mit Interesse an kreativer, transgenerationaler Selbsterfahrung

Der Rahmen 

Karfreitag bis Ostermontag im KULTURRAUM Prien am Chiemsee.

Kosten: 430.- EUR incl. Materialgeld – 50.- EUR Studentenrabatt; Verpflegung auf Wunsch 15.-/Tag für biologisches Mittagessen und Kuchen/Snacks

4-12 TeilnehmerInnen; www.kulturraum-prien.de

Was Sie mitnehmen

  • Sie begegnen dem Erbe Ihrer Familie mit Farben, Fotos und Erinnerungsfragmenten.
  • Sie sehen, was aus früheren Generationen weitergegeben wurde und heute noch in Ihnen wirkt.
  • Sie stärken, was Ihnen Ihre Herkunft mitgegeben hat, und geben symbolisch zurück, was nicht mehr zu Ihnen gehört.
  • Sie erleben am eigenen Material, wie sich Kunst-, Foto- und Traumatherapie mit körperorientierten und systemischen Zugängen verbinden lassen.
  • Und Sie fahren nach vier Ostertagen am Chiemsee mit Erfahrungen nach Hause, die in Ihre eigene Arbeit hineinwirken.

Vier Tage über Ostern in einer kleinen Gruppe von 4 bis 12 Menschen. Künstlerische Vorerfahrung brauchen Sie keine.

Bringen Sie Fotografien aus Ihrer Familie mit, die Sie beschäftigen.

Seminarleitung:

Prof. Hildrun Rolff ist Kunsttherapeutin, Kunstcoach und Künstlerin. Sie bringt ihre umfangreiche Expertise als Professorin für Kunsttherapie, Supervisorin und Lehrtherapeutin, insbesondere mittels biografiebasierter Ansätze, in ihre Seminare ein. Ihr künstlerisches Wissen kombiniert sie mit psychotherapeutischen Methoden, stellt Bezüge zur Entwicklungsphysiologie und -psychologie her und verknüpft ihre Kenntnisse mit gezielten Kunstinterventionen. Ihre 18-jährige akademische Laufbahn umfasste die Leitung eines BA Studiengangs Kunsttherapie und des Instituts für künstlerisch-wissenschaftliche Weiterbildungen „Künstlerische Therapien interdisziplinär Medizin und Psychologie“ an der Alanus Hochschule.

Judith Haeusler ist Kunsttherapeutin, Fotografin und Heilpraktikerin für Psychotherapie in eigener Praxis mit diversen Zusatzausbildungen u.a. in transpersonaler Psychotherapie, in Somatic Experiencing nach Peter Levine oder Systemischem Familienstellen (DgfS-zertifiziert). Ihr Ansatz ist ein angewandt-künstlerischer, erweitert durch tiefenpsychologische, systemische und transpersonale Aspekte. Sie hat langjährige Erfahrung im Umgang mit transgenerationalen und komplexen Traumatisierungen und bringt ihre Expertise auf dem Gebiet der Fotokunsttherapie als Dozentin und Seminarleiterin ein. 

Weitere Infos unter: https://fotokunsttherapie.de/termine

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Karfreitag, 26. März 2027, 16 Uhr bis Ostermontag, 29. März 2027, 14 Uhr

  • 4 Tage
  • im KULTURRAUM Prien, Ernsdorfer Str. 2, 83209 Prien am Chiemsee
  • zusammen mit Judith Haeusler
  • 4 bis 12 TeilnehmerInnen

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