Frühe Spuren im Bildgedächtnis Teil 2
Umsetzung in der Praxis
Wie vorsprachliche Erfahrungen und transgenerationale Prägungen das bildnerische Ausdrucksrepertoire formen.
Ein Online-Abend für Kunsttherapeut:innen, die das Gesehene in die eigene Arbeit übersetzen wollen.

Was wir nicht erinnern, spricht oft in Bildern.
Ihre Benefits auf einen Blick
Vom Bild zur Intervention, Sie übersetzen das Erkannte in konkrete Schritte für die nächste Stunde mit Klient:innen
Eigene Fälle einbringen, Sie besprechen im Abend eine Situation aus Ihrer Praxis
Über das Seminar
Datum & Zeit: Freitag, 06.11.2026
Dauer: 15.00 Uhr bis 20.30 Uhr inkl. Pausen
Ort: Online via Zoom
Zielgruppe: Kunsttherapeut:innen, Therapeut:innen, Supervisor:innen, Coaches mit kunsttherapeutischem Background
Kosten: 105€ (Studenten Ermäßigung möglich)
Form: Live-Input, selbst-reflexive Übungen, Bildbetrachtung in Kleingruppen (Breakouts).
Seminarleitung:
Prof. Hildrun Rolff ist Kunsttherapeutin, Kunstcoach und Künstlerin. Sie bringt ihre umfangreiche Expertise als Professorin für Kunsttherapie, Supervisorin und Lehrtherapeutin, insbesondere mittels biografiebasierter Ansätze, in ihre Seminare ein. Ihr künstlerisches Wissen kombiniert sie mit psychotherapeutischen Methoden, stellt Bezüge zur Entwicklungsphysiologie und -psychologie her und verknüpft ihre Kenntnisse mit gezielten Kunstinterventionen. Ihre 18-jährige akademische Laufbahn umfasste die Leitung eines BA Studiengangs Kunsttherapie und des Instituts für künstlerisch-wissenschaftliche Weiterbildungen „Künstlerische Therapien interdisziplinär Medizin und Psychologie“ an der Alanus Hochschule.
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Zu meiner Arbeit mit KI lesen Sie hier.